CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Februar 2026
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SelbstbedienungDer Februar startet mit hoher Nervosität an den Finanzmärkten. Nach dem turbulenten Januar sehen wir bereits zu Wochenbeginn starke Bewegungen bei DAX, Nasdaq, Gold, Silber und den Kryptowährungen. Wichtige Unterstützungszonen werden getestet, während Anleger zwischen Absicherung und spekulativen Einstiegen wechseln. Die Märkte stehen vor einer potenziellen Richtungsentscheidung, die durch Konjunkturdaten und die laufende Berichtssaison zusätzlich verstärkt wird.
Im Fokus dieser Woche stehen der US-Arbeitsmarktbericht sowie die nächste Zinsentscheidung der EZB. Gleichzeitig erreicht die Quartalssaison einen neuen Höhepunkt. Viele Schwergewichte aus dem Tech-Sektor melden Zahlen – und genau diese Unternehmen bestimmen aktuell die Richtung der globalen Aktienmärkte. Hohe Erwartungen treffen auf hohe Bewertungen, was das Risiko größerer Kursreaktionen erhöht.
Wir stellen bei allen Assets die jeweilige Kursentwicklung im Tool des NanoTrader zusammen mit volumenbasierten Indikatoren wie VWAP und Volume Profile dar.
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Im zweiten Teil analysieren wir detailliert mehrere Schlüsselaktien: ASML überrascht mit starken Auftragseingängen und bleibt technisch im Aufwärtstrend, zeigt aber zunehmendes Rückschlagspotenzial nach der Rally. Microsoft reagiert trotz solider Zahlen negativ – die verlangsamte Cloud-Dynamik und hohe KI-Investitionen sorgen für Druck, wichtige Unterstützungsmarken stehen im Fokus. Meta überzeugt mit starken Werbeumsätzen und positiven Prognosen, während die Aktie an einem entscheidenden Schlüsselbereich um 700 Dollar kämpft. Apple liefert Rekordzahlen, bewegt sich aber charttechnisch in einer engen Range, die über den nächsten Trend entscheiden könnte. SAP bleibt nach schwachen Reaktionen auf die Zahlen im Abwärtstrend, zeigt jedoch erste Stabilisierungssignale.
Zusätzlich werfen wir einen Blick auf die anstehenden Zahlen von Palantir, PayPal, AMD, Alphabet und Amazon. Besonders spannend: Palantir steht an der Unterkante einer mehrmonatigen Konsolidierung, PayPal kämpft weiter im Abwärtstrend, AMD nähert sich einem Widerstand vor den Zahlen und Alphabet notiert nahe Allzeithoch mit extrem hohen Erwartungen. Amazon bleibt zwischen Wachstumshoffnung und Margendruck gefangen – die Reaktion auf die Zahlen könnte richtungsweisend sein.
Diese Woche bietet außergewöhnlich viel Bewegungspotenzial – sowohl für Trader als auch für langfristige Anleger. Wir besprechen die wichtigsten Chartmarken, Szenarien und Risikozonen, damit du vorbereitet bist. Eine entscheidende Börsenwoche steht bevor.
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