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Januar 2026
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SelbstbedienungNach einer leicht negativen Woche auf Wochenbasis mit zwischenzeitlichen Rekorden steht nun eine tiefere Konsolidierung zum Wochenstart auf der Börsenagenda. Der DAX trat bereits in eine kleinere Korrektur nach dem Rekordhoch in der Vorwochenmitte ein, die er nun etwas stärker ausbaut. Hintergrund der Kursverluste ist erneut Donald Trump. Der US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende im Rahmen des Grönland-Streits angekündigt, ab dem 1. Februar Strafzölle von 10 Prozent und ab dem 1. Juni weitere Zölle in Höhe von 25 Prozent einzuführen. Diese gelten nach aktuellen Angaben für 8 europäische Nato-Länder inklusive Deutschland. Wie die EU darauf antwortet und ob die Zollpläne tatsächlich umgesetzt werden, zeigt sich wohl erst in den nächsten Tagen.
Zum Marktstart rutscht der DAX erst einmal unter die psychologische Marke von 25.000 Punkten und schafft es bis zum Mittag nicht, sich darüber zu etablieren. Der Ausbruch aus der monatelangen Konsolidierung ist damit zwar nicht abgebaut, es könnte aber ein mittelfristiges Belastungsthema insbesondere für die Exportwerte werden. Deutsch Automobilwerte, europäische Luxusgüterhersteller und auch Adidas sind daher die Verlierer der momentanen Situation.
Ebenso schwach notieren die US-Futures am Morgen, allerdings unter geringem Volumen. Denn in den USA ist die Wall Street Präsenzbörse aufgrund eines Feiertags geschlossen. Im Gleichlauf verlieren die Kryptowährungen zum Wochenstart.
Sehr stark präsentieren sich allerdings erneut Gold und Silber. Sie stehen damit erneut auf Rekordniveaus und bestätigen die aktuelle Aufwärtsbewegung.
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Über die Tops und Flops aus der Vorwoche kamen wir auf einige Highlights des US-Marktes zu sprechen. Mit einem zweistelligen Kursminus rutscht Salesforce nun wieder an die Jahrestiefs aus 2025 heran. Eine weitere Stabilisierung der Aktie, die im vergangenen Jahr 31 Prozent verlor, steht damit weiter aus. Sorgen um KI-Kosten und die selbst geschaffene Konkurrenz durch den Chatbot Agentforce tragen zur Verunsicherung bei.
Wesentlich stärker lief es für JPMorgan Chase. Die Aktie vermeldete sehr solide Quartalszahlen in der Vorwoche und ist weiterhin im intakten Aufwärtstrend. Auch wenn Donald Trump hier mit der Idee einer Deckelung der Kreditkartenzinsen die Finanzwerte belastete.
Sehr euphorisch schaut nun wieder das Chartbild bei Boeing aus. Der Flugzeughersteller aus den USA hat sogar Airbus im vergangenen Jahr im direkten Vergleich geschlagen und profitiert von weiteren Bestellungen. So beispielsweise durch United Airlines, die sich im Chartbild auch sehr positiv präsentieren.
Aus dem Technikbereich fokussieren wir uns zunächst auf AppLovin. Nach dem Verkauf der Mobile-Gaming-Sparte kann sich der Konzern weiter auf das Wachstum im Werbemarkt konzentrieren und erhält von Analysen die Bestätigung auf weiterhin hohes Umsatzwachstum. Kann die aktuelle Konsolidierung daher als Chance interpretiert werden?
Eine solche Chance sehen viele Anleger:innen im Chipsektor bei AMD. Der Chipkonzern galt viele Jahre als Konkurrent von Intel, nun aber im Bereich von KI auch als Konkurrent von Nvidia. Die Quartalszahlen werden erst Anfang Februar veröffentlicht, aber die Erwartungen sind bereits sehr hoch. Im Aktienkurs ist noch Luft. Folgt er der positiven Entwicklung von TSMC, die bereits starke Zahlen und hohe Investitionen in den USA vermeldet hat?
Mit Blick auf die nächsten Earnings in dieser Woche stehen vor allem Netflix und Intel ganz oben auf der Agenda. Die Warner Bros Discovery Übernahme ist noch nicht unter Dach und Fach. Als weitere Expansion wurde ein Deal mit Sony Pictures vermeldet, um Spiderman und weitere Formate nach der Kino-Premiere exklusiv auf Netflix zu bringen.
Es blieb noch Gelegenheit, über den Verlierer des Tages im DAX, die Adidas Aktie, sowie die Stärke bei Bayer zu berichten. Beide Aktien sind aktuell sehr von News getrieben. Welche hierbei anstanden und wie sie zu bewerten sind, haben wir heute vor dem Mix der Community-Fragen aufbereitet.
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