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Wochenausblick

Ölpreisschock trifft die Börsen! DAX unter Druck – wie reagieren Bitcoin, Gold und Aktien?

März 2026

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Die neue Handelswoche beginnt erneut mit starken Kursausschlägen. Der Iran-Krieg eskaliert weiter und brachte am Wochenende das Thema Öl stärker in den Fokus der Marktteilnehmer. Angriffe auf Öldepots führen zu einem starken Anstieg des Rohstoffs, der zeitweise bei 120 US-Dollar notierte. Zuletzt war dieses Level zum Ausbruch des Ukraine-Krieges im Chartbild 2022 sichtbar. Ökonomen warnen, dass sich dies mit bis zu 0,6 Prozent Abschlag beim weltweiten Wachstum bemerkbar machen kann. Die Finanzminister der sieben führenden Industrienationen (G7) wollen noch heute über eine mögliche Freigabe von Notfall-Ölreserven beraten. Mit dieser Information konnte der Preisanstieg etwas gestoppt werden, doch die runde 100 US-Dollar-Marke notiert aktuell weiterhin als Preis am Markt und ist ein starker Aufschlag zu den Notierungen der letzten Wochen.

Entsprechend schwach eröffneten die US-Futures den Handel in die neue Woche. Der DAX verstärkte damit den Abwärtstrend der letzten Tage noch einmal und eröffnete sogar unter 23.000 Punkten den Handel heute. Von dieser Marke kann er sich nun wieder etwas deutlicher erholen, jedoch noch nicht an das Niveau vom Freitagabend gelangen. Die Tiefpunkte stimmen technisch recht gut mit den Tiefs aus November 2025 überein. Es wird spannend bleiben, ob die runde 23.000er-Marke per Schlusskurs verteidigt wird. Dann steht einer Erholung auch wieder technisch nichts im Weg, was jedoch vorerst nur als Gegenbewegung interpretiert werden muss.

Der Goldpreis und der Bitcoin konsolidieren zum Wochenstart weiter und haben keine neuen Verlaufshochs gezeigt. Es ist also keine weitere "Kapitalumschichtung" der Assetklassen zu beobachten, der Effekt im Ölpreis ist für sich und vor dem Hintergrund der Iran-News zu bewerten.

Im Nasdaq sehen wir am Morgen auch eine kleine Erholung, die jedoch ebenfalls (wie im DAX) noch nicht das GAP zu Freitag geschlossen hat. Weitere Abgaben drohen, vor allem, da der marktbreite S&P500 aus einer wochenlangen Seitwärtszone auf der Unterseite den Ausbruch versucht. Auch im Dow Jones haben wir runde Marken im Blick, diesmal die 47.000. Der US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag war nicht hilfreich, denn es wurde sogar ein Stellenabbau vermeldet. Eine solche Überraschung war im Vorfeld nicht eingeplant, passt aber in den Rahmen, der mit einer KI-Offensive am Arbeitsmarkt bereits bei vielen Unternehmen Einzug gehalten hat. Ob in diesem Umfeld die US-Notenbank überhaupt die Zinsen senken kann, diskutieren wir am Morgen vor dem Blick auf die Einzelwerte.

Wir stellen bei allen Assets die jeweilige Kursentwicklung im Tool des NanoTrader zusammen mit volumenbasierten Indikatoren wie VWAP und Volume Profile dar.                                                                  
 

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Im Bereich der Software-Aktien sahen wir nun eine Gegenreaktion an der Börse. Zunächst schauten wir auf Microsoft und AppLovin, welche sich im KI-Segment stark engagieren und bei der letzten Korrektur an der Nasdaq deutliche Abgaben hinnehmen mussten. Mit der aktuellen Erholung hat sich das Chartbild zwar aufgehellt, vom Verlassen des Abwärtstrends kann jedoch noch nicht gesprochen werden. Stärkere Abgaben im Februar und nun auch eine stärkere Gegenbewegung zeigte Intuit, die im Nasdaq damit der Vorwochengewinner waren. Parallel zogen IBM aus dem Dow Jones weiter an und zeigten damit im Chartbild eine schnelle Erholung von der 220er-Kursschwelle, auf die wir vor 2 Wochen hingewiesen hatten.

Salesforce und Oracle waren ebenso zwei Werte, die mit hohen KI-Investitionen die Gunst der Wall Street erst errungen und nun verloren zu haben scheinen. Mehr als 50 Prozent ab dem Hochpunkt fielen die Werte zurück, was bei der hohen Marktkapitalisierung einen herben Rückschlag für Investoren bedeutet. Wie weit trägt die aktuelle Gegenbewegung den Kurs wieder nach oben?

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Blicken wir auf den Modesektor, ist mit Nike weiterhin ein Marktführer unter Druck, der nun weitere Arbeitskräfte freisetzt. Das Unternehmen ist weiter auf Sparkurs. Im Aktienkurs selbst ist damit die Erholung von Ende 2025 wieder komplett abverkauft worden. Drohen damit neue Mehrjahrestiefs?

Für die neue Woche sollte man sich Oracle und auch NIO sowie Adobe Systems genauer ansehen, da Quartalszahlen anstehen. Was genau erwartet wird und welche Marken im Chartbild wichtig sind, erarbeiten wir ebenso im Video gemeinsam.
 

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