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März 2026
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SelbstbedienungNach einer erneut roten Handelswoche legt sich nicht nur der Irankrieg negativ auf die Investitionslaune der Anleger:innen, sondern nun auch die Ansicht der US-Notenbank Fed aus der Vorwoche. Am Mittwochabend wurden die ersten Ängste vor einem Anstieg der Inflation geweckt und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum etwas gekürzt. In Summe ist keine Rechtfertigung für eine baldige Zinssenkung zu sehen, sodass bis zum Ausklang der Woche sogar jegliche Hoffnung auf eine Veränderung des Zinsniveaus in den USA wieder revidiert wurde. Dies gefiel vor allem der Wall Street nicht, die abermals eine negative Woche zeigte und beim marktbreiten S&P500 sogar die 200-Tage Linie unterschritt. Als charttechnisches Signal ist dies auf jeden Fall in der Analyse der kommenden Wochen mit zu gewichten. Genau auf dieser Linie liegt übrigens der Goldpreis, der nun vom Hoch etwa 30 Prozent Kursverluste hinnehmen musste. Silber halbierte sich sogar.
Zurück zum Aktienmarkt, starteten wir jedoch mit der Betrachtung vom DAX. Er verlor sogar noch mehr als die Indizes an der Wall Street und fiel am Freitag im Rahmen des Verfallstag an der Terminbörse deutlich unter 23.000 Punkte zurück. Zum Wochenauftakt ist sogar die 22.000 unterschritten worden, was für den Index eine weitere Kurslücke bedeutete und zudem auch dort die 200-Tage Linie in den Fokus brachte. Eine technische Korrektur, insbesondere auch in Amerika, wo der Dow Jones vorbörslich auf die nächste 1.000er-Marke zusteuert, würde beim Blick auf den "Fear and Green Index" als Stimmungsbarometer sehr nahe stehen, doch ein Anzeichen dafür ist nicht zu sehen.
Das Ultimatum von Donald Trump, den Seeweg von Hormus seitens des Iran nicht mehr angreifen, könnte ein solcher Impuls sein. Das Ultimatum wurde am Sonntag für 48 Stunden ausgegeben und das Ergebnis dürfte richtungsweisend für die weitere Lage im Nahen Osten, insbesondere für den Ölpreis sein.
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Bei den Einzelwerten widmeten wir uns den wirklich wenigen Gewinnern zu, die beim Dow Jones auf Wochenbasis zu sehen waren. Insbesondere Chevron (und andere Ölwerte) profitieren vom Anstieg der Ölpreise, auch wenn es Schäden an der Infrastruktur im Nahen Osten gab, die nun kostenintensiv neu installiert werden müssen und die natürlich auch für Umsatzrückgänge sorgen wird.
Stark waren auch die Zahlen von FedEx aus der jüngsten Bilanz. Das Thema KI hält auch beim Logistikexperten Einzug, der weiter am Thema Effizienz arbeitet und beim Kostensparen große Fortschritte macht. Das war auch bei Walmart der Fall, auch wenn der größte Einzelhändler der USA in der Vorwoche etwas unter Druck geriet. Es könnte ein harter Wettbewerb mit Amazon entstehen. Der Onlinehändler versucht sich währenddessen im Auslieferungsprozess zu verstärken und hat mit dem Zukauf in der Schweiz einen großen Schritt in Richtung Robotik getätigt. Kommen bald Amazon-Pakete auf 4 Beinen zur Haustür?
Ebenfalls mit Robotik vertraut, aber vor der Herausforderung von vielen Chips steht Elon Musk. So wurde heute publik, dass mit xAI und SpaceX zwei weitere Unternehmen neben Tesla an der Mega-Chipfabrik in Austin, Texas, beteiligt sind. Bereits Ende 2027 soll die Produktion starten und damit eine gewisse Unabhängigkeit von Nvidia und Co erreicht werden. Auch das Chipschwergewicht schauen wir uns im Chartbild an und den Gewinner im Nasdaq, die Arm Holdings Aktie. Sie zeigte zwar ein zweistelliges Plus, aber bisher nur eine technische Erholung im Chart. Wie weit kann es laufen?
Den Verlierer im Dow Jones, die Boeing Aktie, stellen wir auch noch einmal vor. In der Zivilflugzeugparte soll nun erst 2027 ein Gewinn erzielt werden, da die Übernahme von Spirit-Aerosystems höher als erwartete Kosten zeigte. Hinzu kommen Sorgen über den Flugverkehr, insbesondere im Nahen Osten, die ggf. zu einem Umdenken für viele Urlauber führen können.
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