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April 2026
Quelle Nanotrader: Gold Future April H4-Chart
Die letzte Analyse hatte einen klar bullischen Rahmen: Stabilisierung oberhalb von 4.400 USD, anschließend Long-Trigger über 4.600 USD, erstes Ziel 4.750 USD, darüber Erweiterung in Richtung 4.800 USD.
Genau dieses Szenario wurde in der vergangenen Woche weitgehend abgearbeitet. Gold konnte die zuvor entscheidende Haltezone verteidigen, den Bereich über 4.600 USD zurückerobern und anschließend dynamisch bis an den Bereich 4.750 USD heranlaufen. Damit ist das Long-Setup nicht nur aktiviert worden, sondern hat das erste genannte Ziel praktisch erreicht. Die Analyse war damit in ihrer Grundstruktur korrekt.
| Kursniveau | Einstufung | Technische Bedeutung |
| 4.900–4.950 USD | Widerstandszone | Nächstgrößere Angebotszone bei anhaltender Trendfortsetzung |
| 4.800–4.850 USD | Widerstandszone | Zweite zentrale Ziel- und Reaktionszone oberhalb von 4.750 USD |
| 4.750 USD | Widerstand | Erstes Hauptziel der letzten Analyse, nun unmittelbare Reaktionsmarke |
| 4.600 USD | Schlüsselunterstützung | Frühere Triggerzone, nun wichtigste Rückeroberungsmarke |
| 4.400 USD | Strukturunterstützung | Zentrale Haltezone des gesamten Erholungsszenarios |
| 4.350 USD | Invalidation der alten Long-Idee | Unterhalb davon wäre der frühere bullische Grundgedanke klar beschädigt |
| Setup | Richtung | Triggerzone | Bedingungen | Absicherung |
| Breakout - Fortsetzung | Long | über 4.750 USD | Nur bei sauberem Ausbruch mit Anschlusskäufen | Unter dem Ausbruchslevel bzw. unter letzter Intraday-Stützung szone |
| Pullback-Long | Long | ca. 4.600 USD | Reaktion in frühere Ausbruchszone mit sichtbarer Käuferverteidigung | Unter 4.500 USD |
Das ursprüngliche Long-Setup hatte eine hohe technische Qualität, weil es auf einer klaren Struktur beruhte: Verteidigung von 4.400 USD, Rückeroberung von 4.600 USD, anschließender Lauf zum ersten Ziel bei 4.750 USD. Diese Bewegung ist inzwischen erfolgt.
Für die aktuelle Lage ist das neue Setup ein Breakout über 4.750 USD. In diesem Fall wäre die Zielableitung in Richtung 4.800 bis 4.850 USD technisch sauber, da dort die nächste sichtbare Angebotszone liegt. Oberhalb davon käme als Erweiterung der Bereich 4.900 bis 4.950 USD in Betracht.
Deutlich attraktiver als ein verspäteter Einstieg direkt unter Widerstand sind nun Pullback-Setups. Ein Rücksetzer z.B. an 4.670–4.700 USD. Die Signalqualität solcher Rückläufe ist mittel bis gut, sofern dort tatsächlich Käuferreaktionen sichtbar werden.
Der Markt hat nach dem massiven Sell-off zunächst einen markanten Tiefpunkt ausgebildet und anschließend eine kräftige Erholung eingeleitet. Diese Erholung wurde in den letzten Tagen weiter bestätigt. Auffällig ist, dass Gold mehrere Zwischenzonen zurückerobern konnte und damit das kurzfristige Chartbild deutlich verbessert hat.
Technisch bleibt jedoch wichtig, dass der Markt nun in einen Bereich hineinläuft, in dem wieder ein verstärktes Angebot aufkommen kann. Der Anstieg bis fast 4.750 USD zeigt klare Kaufbereitschaft, gleichzeitig ist der Markt an dieser Stelle nicht mehr günstig, sondern bereits in einer ersten Zielzone. Das heißt: Die bullische Struktur ist intakt, aber die Wahrscheinlichkeit für Zwischenreaktionen, Konsolidierungen oder Rückläufe nimmt auf diesem Niveau zu.
Positiv bleibt, dass frühere Widerstände nun Stück für Stück zu Unterstützungen werden können. Genau das ist das konstruktive Element des aktuellen Bildes. Solange Gold nicht wieder unter die wichtigen Rückeroberungsmarken abrutscht, bleibt die Bewegung technisch aufwärtsgerichtet.
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Zum Futures-AngebotDiese Marktanalyse dient ausschließlich der technischen Einschätzung des dargestellten Instruments und stellt weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Alle genannten Kursmarken, Szenarien und Setups dienen lediglich der charttechnischen Orientierung. Der Handel mit Futures, CFDs und anderen gehebelten Produkten ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen. Jede Entscheidung sollte ausschließlich auf Basis des eigenen Risikomanagements und einer eigenverantwortlichen Prüfung getroffen werden
Content: Bernd Senkowski
Autor: Content Management Team
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