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Mai 2026
Adidas steht vor einem der wichtigsten Sportjahre der vergangenen Dekade. Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko könnte für den deutschen Sportartikelhersteller nicht nur ein Marketing-Highlight werden, sondern auch zu einem erheblichen Umsatz- und Gewinntreiber.
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Die WM 2026 wird die größte Fußball-Weltmeisterschaft aller Zeiten. Erstmals nehmen 48 Nationen teil, wodurch mehr Spiele, höhere Reichweiten und deutlich größere Vermarktungschancen entstehen. Besonders attraktiv ist dabei der Austragungsort Nordamerika – ein Markt, in dem die Herzogenauracher seit Jahren versuchen, gegenüber dem Branchenführer Nike aufzuschließen.
Als offizielle Spielball-Ausrüster des Turniers und von 14 Nationalteams ist Adidas bei der WM hervorragend positioniert. Adidas-CEO Bjorn Gulden bezeichnete die WM bereits als „eine große Sache“ für die Marke mit den drei Streifen. Für die mittelfristige Wachstumsstory des Unternehmens gilt der US-Markt als entscheidend. Während Adidas in Europa traditionell stark ist, dominiert in Nordamerika weiterhin Nike.
Die WM 2026 könnte für die Herzogenauracher zum strategischen Wendepunkt werden. Bereits im ersten Quartal 2026 zog der Umsatz in Nordamerika um 12% an. Adidas investiert verstärkt in College-Sport, Basketball und Football-Sponsoring, um die Markenbekanntheit langfristig auszubauen. Wenn es dem Unternehmen gelingt, den zu erwartenden Fußball-Boom ähnlich zu nutzen wie damals die WM 1994, könnten sich daraus langfristig Marktanteilsgewinne ergeben.
Die jüngsten Unternehmenszahlen liefern bereits ein überzeugendes Bild. Der Umsatz zog im ersten Quartal währungsbereinigt um rund 14% auf etwa 6,6 Mrd. Euro an und lag damit rund 600 Basispunkte über den Konsenserwartungen der Analysten. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern erreichte 705 Mio. Euro. Die Marge verbesserte sich auf 10,7% und lag damit ebenfalls über den Erwartungen des Marktes. Belastet wurde die Marge durch Zölle und ungünstige Wechselkurseffekte.
Aus fundamentaler Sicht ist die Adidas-Aktie mit einem KGV unter 13 inzwischen vergleichsweise günstig. Charttechnisch ist der seit rund einem Jahr gültige Abwärtstrend zwar noch intakt, dennoch zeichnet sich zwischen 130 Euro und 150 Euro eine Bodenbildung ab. Langfristig orientierte Anleger kaufen erste Stücke und bauen ihr Investment in einem sich abzeichnenden Turnaround weiter aus.
Laut Experten von Fuchsbriefe:
Empfehlung: kaufen
Kursziel: 184,60 EUR; StopLoss: unter 128,30 EUR
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