CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
März 2026
In diesem praxisorientierten Webinar dreht es sich heute wieder um die klassische Geldanlage mit ETFs und darin um den Sektor der Rohstoffe. Keine andere Assetklasse war in den letzten Wochen so gefragt und zugegeben, auch so volatil. Dies lag unter anderem am Sondereffekt der geopolitischen Eskalation im Iran. Wie schon 2022 zum Beginn des Ukraine-Konfliktes sprang der Ölpreis stark an. Zuvor war die Sorge nach einem Engpass an Industriemetallen ein Beschleuniger des Aufwärtstrends im Silberpreis und bei Kupfer gewesen. Mit dem starken Ölpreisanstieg verlor Silber dann an Momentum und halbierte sich zwischenzeitlich wieder. Auch der Goldpreis wird oft als "sichere Hafen" im Rohstoffsektor bezeichnet, was bis Ende Februar auch der Fall war. Dort stieg die Volatilität ebenso spürbar an, wie das Interesse am Edelmetall zum Jahresstart.
Wir nehmen diese Situation an den Märkten diesmal für das Spezialthema Rohstoffe als Grundlage der Berichterstattung auf. Wie schon in den vorangegangenen Sendungen, welche monatlich auf diesem Youtube-Kanal erscheinen und LIVE zu erleben sind, kannst Du einzelne Produkte dann auch bequem im Depot abbilden. Wie dies im Detail funktioniert, erfährst Du direkt hier und bekommst diesmal auch wieder je nach Risikoneigung eine Struktur an Produkten vorgeschlagen.
Rohstoff-ETFs und ETCs bieten Dir als Anleger:in eine vergleichsweise einfache Möglichkeit, in die Entwicklung von Rohstoffmärkten zu investieren, ohne physische Güter erwerben oder komplexe Terminmarktstrategien selbst umsetzen zu müssen. Dabei handelt es sich nicht um klassische Sachwerte im Depot, sondern um börsengehandelte Produkte, die die Preisentwicklung einzelner Rohstoffe oder ganzer Rohstoffkörbe abbilden. Besonders ETCs (Exchange Traded Commodities) werden häufig genutzt, da Rohstoffe regulatorisch meist nicht über klassische ETFs abgebildet werden können, sondern als Schuldverschreibungen strukturiert sind. Sie beziehen sich vorrangig auf einen Rohstoff und nicht auf einen Korb oder Mix an Basiswerten. Auf den Unterschied zwischen ETF und ETC gehen wir daher genauer im Video ein.
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Ein zentraler Vorteil solcher Produkte liegt in der Diversifikation. Rohstoffe entwickeln sich oft unabhängig von Aktien- und Anleihemärkten, sodass Du ein Portfolio stabilisieren kökannstnen. Gerade in Phasen steigender Inflation oder geopolitischer Unsicherheit profitieren viele Rohstoffe von Preissteigerungen, während klassische Anlageklassen unter Druck geraten. Besonders Edelmetalle wie Gold werden häufig als Absicherung gegen Währungsabwertung und systemische Risiken eingesetzt, während Energie- und Industriemetalle stärker von konjunkturellen Entwicklungen abhängen.
Ein weiterer Vorteil ist der einfache Zugang. Über 10 ausgewählte Rohstoff-ETFs und ETCs in diesem Video kannst Du bereits mit kleinen Beträgen breit gestreut investieren, ohne Dich mit Lagerung, Transport oder Qualitätssicherung physischer Rohstoffe befassen zu müssen. Darin vorgestellt werden auch breit aufgestellte Indizes, die eine Streuung über verschiedene Rohstoffsegmente wie Energie, Metalle und Agrarprodukte enthalten. Alternativ können natürlich auch gezielte Investments in einzelne Rohstoffe erfolgen, etwa in Öl oder Gold, je nach Markterwartung. Die Kursentwicklung des jeweiligen Futures von Gold, Öl und Silber zeigen wir im Video ebenso auf.
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Demo anfordernZu berücksichtigen ist auf jeden Fall noch die besondere Struktur dieser Produkte. Viele Rohstoff-ETCs bilden die Preisentwicklung über Futures-Kontrakte ab. Dabei können sogenannte Rollverluste entstehen, wenn länger laufende Kontrakte teurer sind als kurzfristige (Contango). In solchen Fällen kann die tatsächliche Rendite deutlich von der reinen Preisentwicklung des Rohstoffs abweichen. Umgekehrt kann eine sogenannte Backwardation auch positive Effekte haben. Physisch besicherte ETCs, insbesondere bei Edelmetallen, umgehen dieses Problem teilweise, da sie den Rohstoff direkt hinterlegen. Dabei ist nie zu vergessen, dass Rohstoffe grundsätzlich volatil sind und Preisschwankungen unterliegen, die durch makroökonomische Faktoren, politische Entwicklungen oder Angebotsschocks beeinflusst werden. Genau dies sehen wir aktuell im Iran-Konflikt sehr deutlich, was aber auch eine Chance darstellt.
Insgesamt eignen sich Rohstoff-ETFs und ETCs vor allem als Beimischung im Portfolio. Sie bieten Inflationsschutz, erhöhen die Diversifikation und ermöglichen es, gezielt von globalen Trends wie steigender Rohstoffnachfrage oder geopolitischen Spannungen zu profitieren. Für langfristig orientierte Anleger kann ein moderater Anteil an Rohstoffen dazu beitragen, das Chance-Risiko-Profil eines Portfolios zu verbessern, auch wenn sie klassische Anlageklassen wie Aktien nicht ersetzen. Bist Du ein Anleger:in mit einem längeren Anlagehorizont und der Bereitschaft, zwischenzeitliche Schwankungen auszuhalten? Dann kann dieser Bereich ein wichtiger Baustein eines wachstumsorientierten Portfolios sein. Drei Abstufungen beim Risikoprofil und dem Einsatz von Core versus Satelliten-Strategie zeigen wir Dir heute wieder auf und möchten damit anregen, sich mit dem Thema näher auseinanderzusetzen.
Am 30. April gibt es die nächste Sendung. Hier geht es zur Anmeldung.
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